Evolution ging zweimal den gleichen Weg? Alles, nur kein Schöpfer!

Delfino
Claudia Saputo Fotolia

Dass sich die Echo-Ortung bei Fledermäusen und Delfinen selbst auf molekularer Ebene vollkommen identisch entwickelte, wie heute Wissenschaft.de in Evolution ging zweimal den gleichen Weg berichtet, ist statistisch gesehen ein Ding der Unmöglichkeit. 14 identische Abweichungen im Ultraschall-ortenden Prestin-Molekül! Deshalb aber direkt auf die Knie zu fallen und an einen Schöpfer zu glauben, fällt den Wissenschaftlern aber trotzdem nicht ein. Selbst das simple Infragestellen der Evolution, wie sie gegenwärtig gelehrt wird, angesichts einen solchen “Faux-Pax” kommt nicht in Frage – das ist ja schließlich das – zentrale – Dogma der Naturwissenschaftler.

Überraschenderweise ähnelt sich der Prestin-Aufbau bei Delfinen und Fledermäusen so stark, dass sie in einem auf den Prestin-Daten basierenden Stammbaum als eine einzige Gruppe erscheinen, entdeckten die Forscher. Im Lauf der Zeit müssen sich also bei den Fledertieren und den Zahnwalen die gleichen Veränderungen im Prestin-Protein angesammelt haben. Erstaunlich sei dabei die schiere Zahl an Übereinstimmungen gewesen, schreiben die Forscher – sie identifizierten 14 Abweichungen, die bei beiden Gruppen vorkamen

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